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ERA PerMed: 4. Call ist eröffnet!

Die Einreichungsfrist für Pre-Proposals ist der 4. März 2021. Die in der 2. Stufe auf Einladung zu erstellenden Full-Proposals müssen bis zum 17. Juni 2021 eingereicht werden. An dem Call nehmen 30 Förderorganisationen aus 23 Ländern teil, darunter seit diesem Jahr neu auch Brasilien und Chile. Auch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus beabsichtigt wieder eine Teilnahme als Förderorganisation für sächsische Hochschulen und Forschungseinrichtungen und stellt für den 4. Call bis zu 2 Mio. Euro zur Verfügung (nach Richtlinie EuProNet; die Verfügbarkeit der Mittel steht unter dem Vorbehalt der Beschlussfassung über den Haushalt 2021/2022). Das Gesamtbudget für den 4. Call beträgt ca. 20 Mio. Euro.

 

Mit dem Call sollen transnationale und interdisziplinäre Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der personalisierten Medizin mit klinischer Relevanz gefördert werden. Unter Verwendung von Informations- und Kommunikations-Technologien und unter (Weiter-)Entwicklung innovativer Datenlösungen sollen neue Konzepte und Ansätze erforscht werden, die die Implementierung personalisierter Medizin in der Klinik erleichtern können. Dabei ist (optional) vorgesehen, dass auch die Wissensgrundlagen erweitert werden können, so dass wie bei den vorausgegangenen Calls eine Verbindung von für das Vorhaben relevanter Grundlagenforschung und klinisch orientierter Forschung möglich ist. Die Integration von Forschung zu mit dem Vorhaben verbundenen ethischen, rechtlichen und sozialen Fragen ist verpflichtend; optional können ergänzend auch relevante gesundheitsökonomische Fragen bearbeitet werden.

Die Forschungskonsortien müssen mindestens 3 Partner aus 3 beteiligten Ländern umfassen. Die Vorhaben können für eine Dauer von maximal 3 Jahren angelegt werden.

Informationen zum Call gibt es auf der Homepage von ERA PerMed: http://www.erapermed.eu/joint-calls/joint-transnational-call-2021/

Quelle: ERAPerMed vom 14.12.2020


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