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Mitteldeutscher Unibund startet den „International Startup Campus“

Bisher halten alle drei Universitäten eigene Angebote vor, um Gründungsprojekte aus der Forschung zu fördern. Diese sollen künftig gebündelt werden, um Gründerteams aus Mitteldeutschland und auch Gründerinnen und Gründer aus dem Ausland gemeinsam zu unterstützen und zu vernetzen. Hierfür ist die Etablierung einer internationalen Gründungsakademie geplant, in der Expertinnen und Experten der Hochschulgründernetzwerke ihr Wissen um Kompetenz- und Strategieentwicklung gemeinsam an Startups sowie gründungsinteressierte Forscherinnen und Forscher in Form von Online-Kursen und Workshops weitergeben.

Außerdem wollen die Universitäten gemeinsam daran arbeiten, vermehrt internationale Gründerinnen und Gründer für die Region Mitteldeutschland zu gewinnen. Dazu gehören das gezielte Anwerben und Vorbereiten von internationalen Unternehmensgründungen, aber auch das Anbahnen neuer internationaler Forschungskooperationen und das Vernetzen mit der hiesigen Gründerszene.

Der dritte Schwerpunkt des Verbunds liegt darauf, deutschen Startups den Zugang zu asiatischen Märkten zu erleichtern. Unterstützt werden sollen Startups bei der Markteinführung eigener Produkte und Dienstleistungen, der Akquise von Investoren, der Identifizierung geeigneter Lieferanten und dem Aufbau von Kooperationen im Bereich Forschung und Entwicklung.

Der “International Startup Campus” ist ein Verbundprojekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Leipzig. Geleitet wird es von dem Leipziger Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Utz Dornberger.

Weitere Informationen zum International Startup Campus unter:
https://internationalstartupcampus.com/


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Zum 20. Mai 2020 hat die Nachwuchsarbeitsgruppe Astacinproteinasen am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI ihre Arbeit aufgenommen. Geleitet von Dr. Daniel Ramsbeck beschäftigt sich die Gruppe vorrangig mit dem Design und der Weiterentwicklung von Meprin-Inhibitoren und der Entwicklung von Inhibitoren von Ovastacin. Die Forschungsgruppe wird für knapp zwei Jahre von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.